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Gedanken zum HAARP-Projekt
von Eva Brücker

HAARP stammt aus dem englischen und heisst übersetzt Harfe. Man sagt, dieses Instrument werde im Himmel gespielt.......

In der Tagespresse vom 18. Dezember 2002 konnte man unter der Schlagzeile: "Bush startet Bau des Schutzschildes" einen unbedeutenden Text lesen, der in keinem Verhältnis zu der immensen Tragweite des geplanten HAARP-Projektes (HighFrequency Active Auroral Research) des US Verteidigungsministeriums steht, das in Gakona, Alaska seit Anfang der 90er Jahre realisiert wird. Offiziell handelt es sich dabei um eine Einrichtung zur Erforschung der oberen Atmosphäre und der Wechselwirkung von Eis und Sonne. Faktisch handelt es sich dabei aber um ein ultramodernes Langstrecken-Waffensystem das technisch, u.a., folgende Möglichkeiten hat:

bulletAbschirmung grosser Gebiete vor Interkontinentalraketen durch ein "Schutzschild", das durch eine Art reflektierender Spiegel aufgebaut wird (Star Wars Programm)
bulletMöglichkeit der Zerstörung von Datenübermittlung, Kommunikationsträgern, Satelliten (auch der zivilen!)
bulletBeeinflussung der globalen Wetterstrukturen durch chemische Veränderung der oberen Erdatmosphäre und damit massive Manipulation des Ökosystems
bulletGeografisch gezielte und direkte Einflussnahme auf das menschliche Bewusstsein. HAARP sendet auch im Frequenzbereich der menschlichen Gehirnströme

Das Projekt besteht im Moment aus einer riesigen Sendeeinrichtung (Heizer) von ca. 700 Hochfrequenz Antennenmasten. Diese sind in der Lage, die Ionosphäre aufzuheizen und dadurch künstliche, glühend scheinende Nordlichter (Auroren) zu erzeugen. Dieses "Naturschauspiel(!)" soll demnächst ja auch in unseren Breitengraden zu sehen sein. Ein Teil dieser künstlich erzeugten Strahlung wird als Wellen mit niedriger Frequenz auf die Erde zurückreflektiert. Diese ELF (Extra Long Frequency)-Wellen können grosse Entfernungen überbrücken und werden heute bereits zur Kommunikation mit U-Booten auf dem Meeresgrund angewendet. In diesem Zusammenhang könnte das unerklärliche Sterben der Wale stehen. Die Geräusche dieser Wellen liegen an der Grenze des menschlichen Wahrnehmungsbereiches und werden als extrem durchdringend und nervenaufreizend beschrieben. Die ELF-Wellen machen es möglich, ins Erdinnere zu sehen, alles zu durchdringen und zu durchleuchten. Dies funktioniert aber nur mit Resonanzfrequenzen der Erde was grosse geophysikalischen Ereignisse, wie Erdbeben, Vulkanausbrüche, theoretisch auch einen Polsprung, also eine Verschiebung der Erdachse auslösen könnte.

Ab 2004 soll die von Angst und Verfolgungswahn geplagte, amerikanische Bevölkerung also aufatmen können dank dem Bau des Schutzschildes des HAARP-Projektes. Doch, welchen Preis haben wir alle dafür zu bezahlen?